Spitzensport und Spitzenhandwerk

Pressemitteilung

Nachwuchsspieler des FC Augsburg testen ihre handwerklichen Fähigkeiten im Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK SchwabenLupe
Nachwuchsspieler des FC Augsburg testen ihre handwerklichen Fähigkeiten im Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK Schwaben

FCA-Nachwuchs besucht Handwerkskammer für Schwaben

Allesamt sind sie hochtalentierte Fußballer und könnten es bis ganz nach oben schaffen. Dem FC Augsburg und den Nachwuchsfußballern ist allerdings auch bewusst, dass es ganz schnell vorbei sein kann mit der Karriere. Und dann braucht es Alternativen. Eine Karriere im Handwerk ist dabei für viele eine interessante Option.

 

 

Über 40 Nachwuchsspieler des FC Augsburg haben heute mit Trainern, Betreuern und Eltern eine Informationsveranstaltung der Handwerkskammer für Schwaben unter dem Titel „Das Handwerk sucht junge Talente“ besucht. Die jungen Fußballer konnten sich dabei ein Bild vom Handwerk mit seinen vielfältigen Bereichen und zahlreichen Facetten machen. Das geschah in einem theoretischen Teil, in dem auch die verschiedensten Handwerksberufe vorgestellt wurden, und in einem praktischen Teil im Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK Schwaben. Dort durften die Jugendlichen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen und in der Werkstatt ein eigenes Werkstück anfertigen.

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Auch wenn sich die Nachwuchsspieler des FCA natürlich voll und ganz auf den Fußball konzentrieren und ihre Zukunft im Profigeschäft sehen, ist ihnen, ihren Eltern und den Verantwortlichen beim FCA, dass es manchmal auch nicht nach Plan läuft. Eine ernsthafte Verletzung beispielsweise hat schon für viele tolle Talente das Aus bedeutet.

Talent im Sport und im Handwerk wichtig

Aber das kluge Talent sorgt vor und ist für so einen Fall dann gerüstet. Genau auch zu diesem Zweck kooperieren die HWK Schwaben und der FCA. Regelmäßig gibt es Berufs-infoveranstaltungen, die den jungen Fußballern die Möglichkeiten außerhalb des Fußballplatzes aufzeigen. Ein bekanntes Motiv der Imagekampagne des Deutschen Handwerks bringt die Sache sogar ziemlich genau auf den Punkt: „Selbst bei einem 0:0 haben wir zwei Tore gemacht!“ heißt es da. Wer keine Tore mehr auf dem Platz machen kann, hat trotzdem die Chance, die richtige Berufswahl zu treffen und seine Erfolge zu feiern. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben: „ Im Handwerk wie im Fußball ist eines gleichzeitig gefragt: Talent. Und auch die anderen Attribute, wie Leistungsbereitschaft, Einsatz und Zuverlässigkeit, sind für beide Felder wichtig. Spitzensport und Spitzenhandwerk passen einfach gut zusammen. Wenn aktive Sportler sich für Handwerksberufe begeistern können, dann geht davon mit Sicherheit eine Signalwirkung aus.


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online seit 15. Feb 2012, aktualisiert am 13. Mrz 2012

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