Berufswegeplanung ist Lebensplanung
(ZDH; Okt. 09) Die Berufsorientierung von Jugendlichen soll weiter gestärkt werden, damit sie eine fundierte Berufswahl treffen können. Junge Menschen sollen in die Lage versetzt werden, eigenverantwortlich und aktiv ihre Lebens- und Berufswegeplanung gestalten zu können. Schulen, Arbeitsagenturen, Wirtschaft und Eltern tragen dafür gemeinsam Verantwortung.
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Potenziale erschließen, Integration fördern!
(ZDH; Okt. 09) Gelingende Integration ist von zentraler Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und eine gesellschaftliche wie wirtschaftliche Notwendigkeit. Gerade als rohstoffarmes Land mit einer rückläufigen demographischen Entwicklung ist Deutschland auf die Entfaltung der Potenziale aller Menschen angewiesen - Das Handwerk begrüßt, dass Integration in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gerückt ist.
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Handwerk fordert „Pakt für Fachkräftesicherung
(ZDH; Okt. 09) Einen „Pakt für Fachkräftesicherung" in der Nachfolge des Ausbildungspaktes fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Holger Schwannecke, ZDH-Geschäftsführer, auf der Pressekonferenz zur Bilanz 2009 am Ausbildungsmarkt: „Dieser neue Pakt muss Wege finden, um sämtliche Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen." Im Handwerk bleiben in diesem Jahr 9000 Lehrstellen unbesetzt, da es in vielen Regionen an Bewerbern mangelt.
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Bundesregierung entlastet das Mittelständische Handwerk
(25.05.2009; ZDH) Die Große Koalition hat sich darauf verständigt, Betrieben bis 500.000 Euro Umsatz in ganz Deutschland rückwirkend zum 1. Januar 2009 die Ist-Versteuerung zu ermöglichen. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Beste Idee zum Bürokratieabbau kommt vom Handwerk
(14.05.2009;ZDH) Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erhält den Preis für die beste Idee zum Bürokratieabbau in Europa. Damit zeichnet die Europäische Kommission den Vorschlag des ZDH aus, Erleichterungen für Handwerksbetriebe bei der Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten einzuführen. ... mehr
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Keine Kreditklemme - aber im Handwerk fehlt Liquidität
(13.05.2009;ZDH) Zur Vorlage der Ergebnisse der KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung, an deren Durchführung auch der ZDH beteiligt war, erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
"Eine flächendeckende Kreditklemme ist im Handwerk weiterhin nicht zu verzeichnen. Allerdings haben sich auch die Finanzierungsbedingungen der Handwerksunternehmen angesichts der massiven Rezession verschlechtert. Rasche Stabilisierungsmaßnahmen sind notwendig, damit nicht wachsende Liquiditätsprobleme in den Unternehmen den Erfolg der bisherigen Anstrengungen zur Stabilisierung der Konjunktur gefährden".
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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise
(13.05.2009;ZDH) Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert. Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17% im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband des Groß- und Außenhandels (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) am 13.05.2009 in Berlin vorgestellt hat. Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.
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Studie zur Unternehmensfinanzierung
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Mittelstand in der Krise entlasten - Strukturelle Reformen vorantreiben - Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft
(12.05.2009;ZDH) Finanzmarktkrise und globale Rezession gehen auch am Mittelstand nicht spurlos vorüber. Mit zwei Prozent Umsatzrückgang in 2009 sind die Erwartungen des Mittelstandes zwar optimistischer als die Vorhersagen für die Gesamtwirtschaft. Doch die Rezession strahlt zunehmend auch auf den Mittelstand ab. 250.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, so der Jahresmittelstandsbericht 2009 der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Einschätzung basiert auf Umfragen der in der Arbeitsgemeinschaft kooperierenden Verbände aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe sowie auf Prognosen der kreditwirtschaftlichen Verbände. Als Plattform der neun führenden Mittelstandsverbände fordert die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand Reformen bei den ordnungspolitischen Fundamenten, um das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft zu stärken.
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Jahresmittelstandsbericht
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oder auch auf den Seiten des ZDH (Zentralverband des deutschen Handwerks).

(ZDH; Okt. 09) Die Berufsorientierung von Jugendlichen soll weiter gestärkt werden, damit sie eine fundierte Berufswahl treffen können. Junge Menschen sollen in die Lage versetzt werden, eigenverantwortlich und aktiv ihre Lebens- und Berufswegeplanung gestalten zu können. Schulen, Arbeitsagenturen, Wirtschaft und Eltern tragen dafür gemeinsam Verantwortung.
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Potenziale erschließen, Integration fördern!
(ZDH; Okt. 09) Gelingende Integration ist von zentraler Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und eine gesellschaftliche wie wirtschaftliche Notwendigkeit. Gerade als rohstoffarmes Land mit einer rückläufigen demographischen Entwicklung ist Deutschland auf die Entfaltung der Potenziale aller Menschen angewiesen - Das Handwerk begrüßt, dass Integration in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gerückt ist.
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Handwerk fordert „Pakt für Fachkräftesicherung
(ZDH; Okt. 09) Einen „Pakt für Fachkräftesicherung" in der Nachfolge des Ausbildungspaktes fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Holger Schwannecke, ZDH-Geschäftsführer, auf der Pressekonferenz zur Bilanz 2009 am Ausbildungsmarkt: „Dieser neue Pakt muss Wege finden, um sämtliche Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen." Im Handwerk bleiben in diesem Jahr 9000 Lehrstellen unbesetzt, da es in vielen Regionen an Bewerbern mangelt.
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Bundesregierung entlastet das Mittelständische Handwerk
(25.05.2009; ZDH) Die Große Koalition hat sich darauf verständigt, Betrieben bis 500.000 Euro Umsatz in ganz Deutschland rückwirkend zum 1. Januar 2009 die Ist-Versteuerung zu ermöglichen. Dazu erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
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Beste Idee zum Bürokratieabbau kommt vom Handwerk
(14.05.2009;ZDH) Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erhält den Preis für die beste Idee zum Bürokratieabbau in Europa. Damit zeichnet die Europäische Kommission den Vorschlag des ZDH aus, Erleichterungen für Handwerksbetriebe bei der Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten einzuführen. ... mehr
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Keine Kreditklemme - aber im Handwerk fehlt Liquidität
(13.05.2009;ZDH) Zur Vorlage der Ergebnisse der KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung, an deren Durchführung auch der ZDH beteiligt war, erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
"Eine flächendeckende Kreditklemme ist im Handwerk weiterhin nicht zu verzeichnen. Allerdings haben sich auch die Finanzierungsbedingungen der Handwerksunternehmen angesichts der massiven Rezession verschlechtert. Rasche Stabilisierungsmaßnahmen sind notwendig, damit nicht wachsende Liquiditätsprobleme in den Unternehmen den Erfolg der bisherigen Anstrengungen zur Stabilisierung der Konjunktur gefährden".
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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise
(13.05.2009;ZDH) Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert. Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17% im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband des Groß- und Außenhandels (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) am 13.05.2009 in Berlin vorgestellt hat. Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.
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Studie zur Unternehmensfinanzierung
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Mittelstand in der Krise entlasten - Strukturelle Reformen vorantreiben - Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft
(12.05.2009;ZDH) Finanzmarktkrise und globale Rezession gehen auch am Mittelstand nicht spurlos vorüber. Mit zwei Prozent Umsatzrückgang in 2009 sind die Erwartungen des Mittelstandes zwar optimistischer als die Vorhersagen für die Gesamtwirtschaft. Doch die Rezession strahlt zunehmend auch auf den Mittelstand ab. 250.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, so der Jahresmittelstandsbericht 2009 der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Einschätzung basiert auf Umfragen der in der Arbeitsgemeinschaft kooperierenden Verbände aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe sowie auf Prognosen der kreditwirtschaftlichen Verbände. Als Plattform der neun führenden Mittelstandsverbände fordert die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand Reformen bei den ordnungspolitischen Fundamenten, um das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft zu stärken.
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Jahresmittelstandsbericht
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oder auch auf den Seiten des ZDH (Zentralverband des deutschen Handwerks).



