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Neues Service-Zentrum der HWK Schwaben

Der Grundstein ist gelegt!

(20.07.2006, Pressemitteilung, treu) Nach dem bereits vollendeten Neubau der Akademie der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) wurde nun heute der Grundstein für das neue Service-Zentrum der HWK am Siebentischwald gelegt. In Anwesenheit des Bayerischen Wirtschaftsministers Erwin Huber und von Landwirtschaftsminister Josef Miller, sowie zahlreichen, weiteren Ehrengästen wurde eine Edelstahlkassette in die Bodenplatte des neuen HWK-Gebäudes eingelassen.  Für das schwäbische Handwerk bedeutet diese Konzentration am Standort in Augsburg eine weitere Verbesserung des Angebotes für die Handwerksunternehmen, wie auch für die Mitarbeiter in den Betrieben.

Zweiter Bauabschnitt: Neues Service-Zentrum
Das neue Service-Zentrum ist der zweite Schritt auf dem Weg, alle Angebote der HWK in Augsburg am Standort Siebentischwald zu bündeln. Im Herbst 2007 wird das Service-Zentrum mit einer Fläche von mehr als 4000 m² fertig gestellt sein. Das Gebäude, „ein auf Glas schwebender, transparenter Kubus“, wird über 3 Etagen verfügen,  wobei die beiden oberen Stockwerke ca. 60 moderne Büro-, Beratungs- und Besprechungsräume beherbergen werden. Das Erdgeschoss umfasst eine Mensa und Casino für Kursteilnehmer und Mitarbeiter sowie einen Konferenzsaal mit großzügigem Foyer für Veranstaltungen.

Atrium als Herzstück des Hauses
Dieses gut 300m² große Veranstaltungs-Atrium wird das Herzstück des Hauses und auch Begegnungsstätte für das Schwäbische Handwerk sein – und zwar nicht nur in sinnbildlicher Hinsicht. Alle Büros des neuen Service-Zentrums gruppieren sich um das Atrium herum und sind mit einem so genannten Umlauf direkt an das Atrium angeschlossen. Das Atrium wird Sitzplätze für gut 300 Personen bieten, kann jedoch bei Bedarf ohne Probleme um den angrenzenden Casinobereich vergrößert werden. Darüber hinaus steht noch genügend Platz für Bewirtung zur Verfügung.
Werner Eberle, der Architekt für die Gesamtmaßnahme, erklärt die architektonische Intention: „Unser Bestreben war es, die Gebäude in die natürliche Umgebung zu integrieren. So bestimmen die herrlichen Alleebäume an der Siebentischstraße die Gebäudehöhe und spiegeln sich in den Glasfassaden wieder.“

20 Millionen Gesamtinvestition
Die Handwerkskammer für Schwaben investiert für das Gesamtprojekt im Rahmen der drei Bauabschnitte rund 20 Millionen Euro. Davon werden rund 8,5 Millionen Euro für den Neubau des Service-Zentrums verwendet. HWK-Präsident Manfred Rudel ist sehr zufrieden mit dem bisherigen Ablauf und erklärt: „Der erste sowie der zweite Bauabschnitt liegen absolut im vorgesehenen Kosten- und Zeitrahmen“.

Impulse für das Schwäbische Handwerk
Ebenso erfreulich ist, dass trotz öffentlicher Ausschreibungen fast 60 Prozent der am Neubau beteiligten Firmen mittelständische Unternehmen aus Schwaben sind. Rudel erklärt, dass die Kammer damit in den wirtschaftlich schwächeren Zeiten der Baubranche,  antizyklisch gehandelt habe und einen wichtigen Impuls für die Bau- und Ausbauwirtschaft in der Region setze. Es zeige letztlich aber auch, wie leistungsstark schwäbische Handwerksbetriebe im Wettbewerb sind.

Vorteile für die Handwerksbetriebe im Auge
Abgeschlossen wird die gesamte Baumaßnahme 2013,  wenn Um- und Neubau der Werkstätten des Berufsbildungs- und Technologie-Zentrums fertig gestellt sein werden. Für Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben ist diese  Bündelung  aller Dienstleistungs-, Beratungs- und Verwaltungsleistungen der HWK Schwaben des Standortes in Augsburg unverzichtbar: „Unsere Mitgliedsbetriebe finden nicht nur optimale Dienstleistungen gebündelt an einem Ort vor, sondern auch ausreichend Parkplätze und eine gute Verkehrsanbindung.

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