Politik ist Fan der "Wirtschaftsmacht. Von nebenan."

Pressemitteilung

Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs bei NEL Neontechnik Elektroanlagen Leipzig konnte sich Bundesminister Brüderle von der Leistungsfähigkeit des Handwerks überzeugen. Bild: HwK zu LeipzigLupe
Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs bei NEL Neontechnik Elektroanlagen Leipzig konnte sich Bundesminister Brüderle von der Leistungsfähigkeit des Handwerks überzeugen. Bild: HwK zu Leipzig

So äußert Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: „Handwerker sind innovative Unternehmer, die selbst Verantwortung übernehmen, zupacken, vor Ort Arbeitsplätze schaffen und jungen Leuten eine gute Perspektive bieten. […] Der Slogan 'Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.' bringt die Sache auf den Punkt.“

Ähnlich sieht das die langjährige Bundesministerin für Bildung und Forschung und jetzige Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn (SPD): „Das Handwerk ist wirtschaftlich erfolgreich, ohne dabei den einzelnen Menschen aus den Augen zu verlieren. Damit hat es in unserer heutigen Zeit eine Vorbildfunktion, die durch die Formulierung 'Wirtschaftsmacht. Von nebenan.' auf den Punkt gebracht wird.“



Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht unterstützt die Imagekampagne des Handwerks. Bild: HwK SüdthüringenLupeDie Kommunikationsoffensive des Handwerks findet aber nicht nur auf Bundesebene Anklang. Auch führende politische Köpfe auf Landesebene zeigen gerne ihrer Nähe zum Handwerk. So etwa die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme des Kompetenzzentrums Metall- und Fertigungstechnik im südthüringischen Rohr.



Bei seinem Besuch im Karosseriebau- und Lackierbetrieb Thedens in Düsseldorf wird für den Vizepräsident der Europäischen Kommission deutlich: Keine Automobilwirtschaft ohne das Handwerk. Bild: Dr. Georg CramerLupe



Sogar bis nach Brüssel eilt der Ruf des deutschen Handwerks. EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie Antonio Tajani (EVP) ist ein Fan des Handwerks und zeigt dies offen.



Für Winkler ist das Handwerk alles andere als altbacken. Bild: Hwk zu LeipzigLupe




Und für Hermann Winkler (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, ist das Handwerk einer der wichtigsten Innovationsmotoren in Deutschland. „Ohne das Handwerk geht es auch in Zukunft nicht“, so Winkler.





Weitere Stimmen zur „Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ aus Politik, Wissenschaft, Medien, Sport und Kultur in Kürze auf www.handwerk.de.


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online seit 16. Aug 2010, aktualisiert am 16. Aug 2010

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