(6.8.2007)(treu) Äußerst positiv ist dabei die deutliche gestiegene Zahl von abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Durch die enormen Anstrengungen der schwäbischen Handwerksbetriebe konnten 13,7% mehr Lehrverträge abgeschlossen werden.
Etwas anders sehen dagegen die Zahlen der Arbeitsagentur aus. Bei der Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen wurde eine hohe Zahl von unversorgten Jugendlichen gemeldet. Für Ulrich Wagner, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) bilden die Agenturmeldungen im augenblicklichen Stadium die Gesamtsituation nicht ganz korrekt ab: „Weder Auszubildende noch Unternehmen sind verpflichtet sich bei den Agenturen zu melden. Die meisten Ausbildungsverträge werden im direkten Kontakt abgeschlossen."
Schwäbisches Handwerk legt um 13,7% zu
In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind bei der Handwerkskammer (HWK)bereits 1.912 Ausbildungsverträge eingetragen. Das sind 13,7% mehr als im gleichen Zeitraum 2006 (1.681 Verträge). So hat die HWK bereits kurz nach der Halbzeit die geforderten Zahlen des Ausbildungspaktes II nahezu erreicht. Für die Paktvorgaben heißt dies konkret: 371 neu eingeworbene Ausbildungsplätze (Soll: 400) und 221 Einstiegsqualifizierungen für Jugendliche, sogenannte EQJ's (Soll: 260). Auch konnten von den geforderten 200 neuen Ausbildungsbetrieben, bereits 140 gewonnen werden.
Ulrich Wagner blickt daher optimistisch in die Zukunft: „Die Konjunktur ist angesprungen und so haben die Handwerksbetriebe in Schwaben auch wieder Möglichkeiten junge Menschen fundiert auszubilden. Ich danke allen Betrieben, die sich hier engagieren." Einen Tipp hat Wagner für die Jugendlichen noch parat: „Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte die Flinte nicht ins Korn werfen. Derzeit ist noch alles im Fluss. Ich rate den jungen Leuten mit ihrer Bewerbungsmappe bei den Betrieben vorzusprechen, Bereitschaft zu einem Praktikum zu signalisieren und durch Eigeninitiative zu überzeugen."
Etwas anders sehen dagegen die Zahlen der Arbeitsagentur aus. Bei der Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen wurde eine hohe Zahl von unversorgten Jugendlichen gemeldet. Für Ulrich Wagner, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) bilden die Agenturmeldungen im augenblicklichen Stadium die Gesamtsituation nicht ganz korrekt ab: „Weder Auszubildende noch Unternehmen sind verpflichtet sich bei den Agenturen zu melden. Die meisten Ausbildungsverträge werden im direkten Kontakt abgeschlossen."
Schwäbisches Handwerk legt um 13,7% zu
In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres sind bei der Handwerkskammer (HWK)bereits 1.912 Ausbildungsverträge eingetragen. Das sind 13,7% mehr als im gleichen Zeitraum 2006 (1.681 Verträge). So hat die HWK bereits kurz nach der Halbzeit die geforderten Zahlen des Ausbildungspaktes II nahezu erreicht. Für die Paktvorgaben heißt dies konkret: 371 neu eingeworbene Ausbildungsplätze (Soll: 400) und 221 Einstiegsqualifizierungen für Jugendliche, sogenannte EQJ's (Soll: 260). Auch konnten von den geforderten 200 neuen Ausbildungsbetrieben, bereits 140 gewonnen werden.
Ulrich Wagner blickt daher optimistisch in die Zukunft: „Die Konjunktur ist angesprungen und so haben die Handwerksbetriebe in Schwaben auch wieder Möglichkeiten junge Menschen fundiert auszubilden. Ich danke allen Betrieben, die sich hier engagieren." Einen Tipp hat Wagner für die Jugendlichen noch parat: „Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte die Flinte nicht ins Korn werfen. Derzeit ist noch alles im Fluss. Ich rate den jungen Leuten mit ihrer Bewerbungsmappe bei den Betrieben vorzusprechen, Bereitschaft zu einem Praktikum zu signalisieren und durch Eigeninitiative zu überzeugen."



