Freisprechfeier der KH Augsburg

Pressemitteilung


Kreishandwerksmeister Konrad Rebholz dankte den jungen Handwerkern und Handwerkerinnen für ihre Leistungsbereitschaft, ihr Durchhaltevermögen und die insgesamt guten Leistungen: "Der handwerkliche Gesellenbrief ist eine Eintrittskarte für Ihre berufliche Zukunft", so Rebholz. Unter den Gästen waren neben den Absolventen, ihre Eltern und ihre Ausbildern sowie die Lehrerschaft der Augsburger und Aichacher Berufsschulen. Handwerkskammerpräsident Manfred Rudel und der Augsburger Bürgermeister Klaus Kirchner sprachen Grußworte.

Auszeichnung für besondere Leistungen
Für besondere Leistungen bei der Gesellenprüfung wurden drei Handwerker mit Geld und Sachgeschenken ausgezeichnet: der Elektroniker Florian Dickl (Ausbildungsbetrieb Saxenhammer, Augsburg), der Metallbauer Simon Blon (Ausbildungsbetrieb Wiedemann&Reichardt, Altenmünster) und der Feinwerkmechaniker Lothar Kirmayer (Ausbildungsbetrieb Haimer, Igenhausen).

Gesellen müssen sich bewähren

Die Junghandwerker sollten sich bewusst sein, so Kreishandwerksmeister Rebholz, dass der Gesellenbrief nur ein Baustein ist, auf dem weiter aufgebaut werden kann. Rebholz erinnerte daran, dass vor 4oo Jahren, als der Goldene Saal des Rathauses gebaut wurden, die Handwerker sich auch schon durch Walz oder Wanderschaft weiterbildeten

Handwerk bildet aus
Kammerpräsident Rudel berichtete von 14,5 Prozent mehr und neu abgeschlossenen Lehrverträgen im schwäbischen Handwerk. „Wer ausbildet, sichert vor allem auch die Zukunft seines eigenen Betriebs," so der HWK-Präsident. Der Gesellenbrief sei das Fundament zur weiteren beruflichen Fortbildung. „Fachkräfte haben eine gute Zukunft vor sich", betonte Rudel.



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online seit 16. Okt 2007

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