Auf die Basis hören

Kommentar zum Besuch des HWK-Vorstandes in Berlin (DHZ 7 - 2018)

Dialog auf Augenhöhe

Fernab der Realität, im sprichwörtlichen Wolkenkuckucksheim, werden keine Entscheidungen getroffen, die dann im richtigen Leben funktionieren.

„Unsere“ Abgeordneten in Schwaben pflegen einen regen Kontakt mit dem Handwerk. Das verdient große Anerkennung. Sie informieren sich bei der Handwerkskammer und sind in den Betrieben.

Doch in Berlin weht noch einmal ein anderer Wind. Dass ein Fraktionsvorsitzender sich die Zeit nimmt, ernsthaft ein ganz konkretes Thema zu diskutieren und dann bereit ist, konkret eine Zusage zu machen, ist bemerkenswert. So hat sich Volker Kauder von uns genau schildern lassen, welche Hürden die Digitalisierung für kleinere Betriebe bedeutet und in welchen Bereichen diese Firmen unterstützt werden müssen. Ihm war klar, dass unsere Wirtschaft auf funktionierende KMUs angewiesen ist. Wir sind daher gespannt, wie schnell dem Handwerk nun Digitalisierungsberater an die Seite gestellt werden.

So war der Besuch des HWK-Vorstandes in Berlin eine positive Erfahrung, die konkrete Ergebnisse gebracht hat. Darauf kommt es an.

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„Dass ein Fraktionsvorsitzender sich die Zeit nimmt, ernsthaft ein ganz konkretes Thema zu diskutieren, ist bemerkenswert.“