Kommentar zu Weiterbildung

2016 - DHZ 24

Ohne geht gar nicht



700 Tage soll es dauern, bis sich das Wissen der Welt verdoppelt. So stand es kürzlich in einem Wirtschaftsmagazin. Das gibt eine Richtung vor, in die wir uns alle bewegen müssen – ob wir wollen oder nicht. Denn gerade in unserem Arbeits- und Wirtschaftsleben stehen wir einer Wissensexplosion gegenüber, die es für den einzelnen zu bewältigen gilt. Die Informationsflut ist so enorm, dass keiner von uns daran vorbei kommt, seine persönlichen Kompetenzen und sein Wissen weiterzuentwickeln. Auf diesem Weg darf es kein STOP-Schild geben, denn eine erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsprozess hängt ganz entscheidend davon ab.

Gerade im Handwerk schreitet die technische Entwicklung mit Riesenschritten voran. Die Unternehmen, aber auch jeder einzelne muss die Herausforderung sich weiter zu bilden und Neues zu erlernen annehmen.

Doch die Orientierung auf dem Weiterbildungsmarkt ist nicht einfach. Die Fülle des Angebots löst oft Fragen aus. Was brauche ich für meinen Betrieb und mich? Wie kann ich solche Maßnahmen in mein Arbeits- und mein persönliches Leben integrieren? Wieviel Geld muss in die Hand genommen werden? Und gibt es eventuell Fördermöglichkeiten?

Um hier zu einem guten Ergebnis zu kommen, braucht es erfahrene und kompetente Berater, die neutral die individuelle Entscheidung unterstützen. Die Handwerkskammer für Schwaben ist hier die erste Adresse für das schwäbische Handwerk. Unsere Weiterbildungsangebote sind speziell auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet und haben einen passgenauen Zuschnitt.

Weiterbildung muss deshalb für Firmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets Vorfahrt haben.



"Die neutrale und individuelle Beratung der HWK unterstützt kompetent Weiterbildung im Handwerk."