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Meisterkurs im Feinwerkmechaniker-Handwerk in Augsburg - Schwerpunkt Maschinenbau

Berufsbegleitend Feinwerkmechaniker-Meister werden

Als Meister im Feinwerkmechaniker-Handwerk stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen: 

Sie können einen mittelständischen (Handwerks-)Betrieb selbständig führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und -entwicklung im Feinwerkmechaniker-Handwerk wahrnehmen, z.B. als Betriebsinhaber, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Arbeitsvorbereiter. Sie sind ein Meister Ihre Fachs und besitzen Feinwerk-Kompetenzen mit Schwerpunkt Maschinenbau. Ob als Konstrukteur, Ausbilder oder in der Qualitätssicherung – Sie können Ihre Handlungskompetenz selbständig umsetzen und an neue Bedarfslagen in Ihrem Handwerk anpassen.

Der berufsbegleitende Meisterkurs Teil I und II ist als Teilzeit-Lehrgang angelegt und bietet die optimale Vorbereitung für die fachtheoretische und die fachpraktische Meisterprüfung im Feinwerkmechaniker-Handwerk mit Schwerpunkt Maschinenbau.



Meisterkurs Teil II (fachtheoretische Prüfung) im Feinwerkmechaniker-Handwerk



Zur Vorbereitung auf die fachtheoretische Prüfung im Feinwerkmechaniker-Handwerk mit Schwerpunkt Maschinenbau läuft ein berufsbegleitender Kurs im BTZ Augsburg, der Anfang September beginnt und bis ca. Mai/Juni des Folgejahres andauert (jeden Freitag und Samstag). Hinzu kommen einige Vollzeitwochen (Montag bis Freitag) verteilt während der 10 Monate. Der Teilzeit-Unterricht behandelt die Bereiche Feinwerktechnik, Auftragsabwicklung, Betriebsführung und Betriebsorganisation. Als Blockunterricht werden die Fächer Pneumatik/ Elektrohydraulik sowie CAD und Solid Edge.

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Aktion Modernes Handwerk e. V.



 

Tipp:

Wir empfehlen dringend die Teile III und IV zuerst zu belegen.

Mit diesem Basiswissen starten Sie in dem fachtheoretischen Teil durch.



Meisterkurs Teil I (praktische Prüfung) im Feinwerkmechaniker-Handwerk



Zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung findet im BTZ Augsburg eine Vollzeitbeschulung über 4 Wochen (inkl. Prüfung) statt. Schulungsinhalte sind CNC, Drehen und Fräsen. Grundlagen in Drehen und Fräsen sollten bereits bei Kursbeginn vorhanden sein. In den Prüfungswochen ist das Meisterprüfungsprojekt zu fertigen, das in etwa der Bearbeitung eines Kundenauftrages entspricht. Für diesen Kundenauftrag sind Werkstattzeichnungen, Kalkulation, Arbeitsplan sowie das vorgegebene Produkt oder Teile davon mit Prüfungsprotokoll anzufertigen.

Für die praktischen Beschulungen haben Sie die Möglichkeit, sich in eine von 3 Gruppen eintragen zu lassen. Die Gruppenbeschulung der Gruppe 1 und 2 endet noch vor den Sommerferien, ca. im Juli. Die Gruppenbeschulung der Gruppe 3 endet ca. im September. Die Aufforderung zur Gruppeneinteilung erhalten Sie mit der Kurseinladung.

Zu den insgesamt 7 Vollzeitwochen Praxisbeschulung kommen noch ca. 5 weitere Vollzeitwochen für den Teil II-Unterricht hinzu.

Da im Unterricht teilweise EDV eingesetzt wird, sind Grundkenntnisse in Word und Excel, Kenntnisse in der Bedienung des Notebooks sowie im Betriebssystem (Dateihandling, Installieren, Kopieren, Einstellen, Speichern, Umgang mit Brennprogramm zur Datensicherung und Datenausgabe bei der Prüfung auf CD) dringend erforderlich. Sollten Sie in diesem Bereich Schulungsbedarf haben, steht Ihnen unsere Kollegin Eva Kaulke für die EDV Seminare unter  0821 3259-1371 gerne zur Verfügung.



 

Tipp:

Grundkenntnisse im Bereich EDV sind dringend erforderlich. Bei Bedarf steht Ihnen Eva Kaulke unter  0821 3259-1371 gerne zur Verfügung.

Sie werden Spezialist

Themen wie Frästechnik, Maschinenbau, auch Sondermaschinen, Vorrichtungsbau und Werkzeugbau sind Ihnen nicht mehr fremd. Auch in der Zerspanung, Metallbe- und - verarbeitung, Steuerungstechnik, CAD/CAM-Anwendung und 3D-Datenmodelierung stehen Sie Ihren Meister/in.

Kosten und weitere wichtige Informationen

Anmeldung: Die Aufnahme für die Meisterkurse kann erst erfolgen, wenn Sie ordnungsgemäß zur Meisterprüfung angemeldet und zugelassen sind. Eine frühzeitige Anmeldung zur Prüfung und zu den Meisterkursen ist dringend erforderlich, da nur begrenzt Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen.

Versicherung: Bitte klären Sie für die Dauer des Lehrgangs auch Ihren Versicherungsschutz mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse.

Arbeitsagentur: Für den Anspruch auf Arbeitslosengeld nach Beendigung der Meisterqualifikation sind Rahmenfristen zu beachten.Sollten Sie mind. 12 Monate Vollzeit (Teile I bis IV) für Ihren Meisterkurs einplanen, informieren Sie sich bitte vor Beginn des Kurses bei der Agentur für Arbeit.

Förderung: Für die Teilnehmer an Meisterkursen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, staatliche Fördermittel ( Aufstiegs-BAföG ) in Anspruch zu nehmen. Gefördert werden u.a. Meisterkurse, die in Vollzeit- oder Teilzeitform mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Dabei werden die Stunden für die Vorbereitung auf alle vier Prüfungsteile zu Grunde gelegt, so dass für den Feinwerkmechaniker-Meisterkurs die Fördervoraussetzungen gegeben sind. Bitte beachten Sie, dass der Kurs in Augsburg für das BAföG-Amt eine Teilzeitmaßnahme ist.



Soweit Sie diese Förderungsmöglichkeit in Anspruch nehmen wollen, bitten wir Sie, sich mit dem Amt für Ausbildungsförderung bei Ihrem zuständigen Landratsamt oder bei der kreisfreien Stadt, in Verbindung zu setzen.



Voraussichtliche Gesamtkosten:
Kursgebühr Teile I und II€ 5.300,-
Lehrmaterial€    225,-
Laptop + Software (für zuhause) Solid Edge€    900,-
Meisterprüfungsgebühr für Teil I€    270,-
Meisterprüfungsgebühr für Teil II€    230,-
Zusatzkosten für prakt. Prüfung ca.€    950,-
Meisterbrief€      40,-


 

Tipp:

Krankenkasse ansprechen - Versicherungsschutz
Agentur für Arbeit - ggf. Anspruch auf Arbeitslosengeld
Aufstiegs - BAföG

Neu ist jetzt, dass neben erhöhten Förderungssätzen für den Lebensunterhalt für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (= Kurs- und Prüfungsgebühren bis max. € 15.000,- ) 40% als rückzahlungsfreier Zuschuss gewährt werden.





Anforderungen Notebook/PC für zu Hause

Jeder Kursteilnehmer und Prüfling ist für die einwandfreie Funktion seines Rechners selbst verantwortlich.


Solid Edge (ST9) Systemanforderungen und Informationen

Hier finden Sie die notwendigen Anforderungen und Konfigurationen für Solid Edge.

Allgemeine Hinweise: Solid Edge ST9 läuft nur auf 64-Bit-Systemen. Solid Edge ST6 ist die letzte 32-Bit-Version.

Solid Edge beendet die Zertifizierung neuer Versionen für ein Betriebssystem, nachdem Microsoft den allgemeinen Support dafür einstellt. Solid Edge ST9 kann nicht unter Windows Vista oder Windows XP installiert werden. Microsoft stellte den allgemeinen Support von Windows 7 im Januar 2015 ein. Solid Edge ST 9 kann weiterhin unter Windows 7 installiert werden. Wenn aber ein spezifisches Windows 7 Problem auftritt, kann nicht garantiert werden, dass eine Lösung zur Verfügung gestellt wird, wenn ein Support von Microsoft notwendig wäre.



Die Solid Edge Version ST9 wurde zur Ausführung unter folgenden Betriebssystemen zertifiziert:

  • Windows 7 Enterprise, Ultimate oder Professional (nur 64-Bit) mit Service Pack 1
  • Windows 8 oder 8.1 Pro oder Enterprise (nur 64-Bit)
  • Windows 10 Enterprise oder Professional (nur 64-Bit) Version 1511 oder älter
  • Internet Explorer 11
  • Solid Edge unterstützt nicht den Windows 10 Browser Microsoft Edge.
  • Windows Home und Windows RT werden nicht unterstützt.
  • Solid Edge 10 wird die letzte Solid Edge Version sein, die von Windows 7 unterstützt wird.


Empfohlene Solid Edge Hardware-Konfiguration

  • 64-Bit-Version vom Betriebssystem Windows 7 oder Windows 10
  • Mindestens 8 GB RAM Arbeitsspeicher
  • True Color (32-Bit) oder 16 Millionen Farben (24-Bit)
  • Bildschirmauflösung 1280 x 1024 oder höher, Breitbildformat


Solid Edge Mindestkonfiguration 

  • Eines der oben aufgelisteten 64-Bit Betriebssysteme
  • Mindestens 2 GB RAM Arbeitsspeicher
  • 65.000 Farben
  • Bildschirmauflösung 1280 x 1024 oder höher
  • 5 GB Speicherplatz für die Installation erforderlich

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Beachten Sie ein leistungsfähiges Antivirenprogramm, eine leistungsfähige Datensicherungssoftware und eine externe Festplatte über USB für Datensicherung mit einzuplanen. In der Prüfung sind USB-Sticks, externe Festplatten, WLAN-Sticks und sonstige Kommunikationseinrichtungen nicht zugelassen.



Alle nächsten Meisterkurse Teil I und II im Feinwerkmechaniker-Handwerk in Augsburg finden Sie hier .





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