Profis für die Praxis

Kommentar zur Landessiegerfeier (DHZ 22/2021)

Mit beeindruckenden Leistungen haben 110 Landessiegerinnen und Landessieger des Handwerks bewiesen, dass sie die besten Nachwuchshandwerker in ihrem Gewerk sind. Dies zeigt, dass die handwerklichen Ausbildungsbetriebe auf einem hervorragenden Niveau arbeiten und dass es in unserer Region Nachwuchskräfte gibt, die es richtig „draufhaben“. Sie sind Vorbilder für junge Menschen, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden und damit ein tragfähiges Fundament für ihre berufliche Entwicklung legen. Die Unternehmen sind dringend auf diese Fachkräfte angewiesen, denn sie brauchen fähige junge Menschen, die in der Lage sind, die Veränderungen im Handwerk mitzugestalten. 
Besonders freut mich, dass wir in diesen schwierigen Zeiten überhaupt eine wertschätzende Veranstaltung für unseren Handwerkernachwuchs durchführen konnten. Die Anerkennung in der Öffentlichkeit ist nicht nur hochverdient, sondern auch motivierend. Ministerpräsident Söder war ja eigens zur Landessiegerfeier gekommen, um den Jugendlichen persönlich zu gratulieren. Doch nur wenige erhielten ihre Urkunde aus Söders Händen. Den meisten blieb diese wertschätzende Geste versagt. Der Ministerpräsident musste zum nächsten wichtigen Termin. Schade!

„Nur wenige erhielten ihre Urkunde aus Söders Händen. Den meisten blieb diese wertschätzende Geste versagt. Der Ministerpräsident musste zum nächsten wichtigen Termin.“