Sportler ins Handwerk

Kommentar zur Nachwuchsveranstaltung mit FCA und AEV (DHZ 6/2019)

Win-Win für beide Seiten



Leistungssportler als Azubis zu verpflichten, ist bisweilen mit Vorurteilen belastet. Fehlzeiten wegen Training und Wettkämpfen  werden als Argumente ins Feld geführt.

Doch das kann man auch anders sehen!

Wenn ich die jungen Nachwuchssportler auf unserer jährlichen Berufsinfoveranstaltung treffe, dann erlebe ich disziplinierte, engagierte und vor allen Dingen interessierte Jugendliche, die außer Sport noch viel mehr im Kopf haben. Ein Chef, der einen solchen Mitarbeiter einstellt, wird sicherlich davon profitieren und mit etwas Flexibilität und gutem Willen, sind terminliche Probleme zu meistern.

So ist das Engagement der beiden Bundesligaclubs

FC Augsburg und Augsburger Panther hoch zu loben, die sich konsequent darum kümmern, dass ihre Jugendlichen nicht nur im Sport Höchstleistungen erbringen, sondern dass mindestens das gleiche Gewicht auf Schule und spätere Berufsausbildung gelegt wird.

Hier verzahnt sich das Sportmarketing der Handwerkskammer für Schwaben mit den Interessen der Vereine zur klassischen Win-Win-Situation.



"Ein Chef, der Nachwuchssportler einstellt, wird sicherlich davon profitieren."