Wenn Krankheit ausbremst

Kommentar zur Inklusion bei Krankheit am Arbeitsplatz (DHZ 01-02/2021)

Heute noch aktiv und topfit im Beruf und plötzlich nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Chronische Krankheiten, Unfälle und massive gesundheitliche Beeinträchtigungen bringen die Lebens- und Arbeitswelt komplett durcheinander. Das ist meist ein schwerer Schlag für den jeweiligen Mitarbeiter, aber auch für den Betrieb. Doch vor dem endgültigen beruflichen Aus gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten und Förderungen, wie Arbeitnehmer mit Handicap im Betrieb gehalten und gut in die Arbeitsabläufe eingebunden werden können. Doch um alles ausschöpfen zu können, braucht es einen Experten, der sich perfekt auskennt und bestens vernetzt ist. Die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) steht hier eng an der Seite der über 30.000 Handwerksbetriebe in Schwaben und zeigt alle Möglichkeiten auf, wie solche einschneidenden Situationen zum Wohl aller gut gemeistert werden können. Das hilft den Unternehmen, gibt aber auch den Mitarbeitern mit Handicap wieder Lebensmut und Perspektiven.



„Vor dem endgültigen beruflichen Aus gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten und Förderungen wie Arbeitnehmer mit Handicap im Betrieb gehalten und gut in die Arbeitsabläufe eingebunden werden können.“