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BürokratieabbauUmfrage zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Seit dem 1. Januar 2023 ersetzt die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) den bisherigen „gelben Schein“ in Papierform. Seitdem übermitteln Ärzte die Krankschreibungen direkt an die Krankenkassen. Arbeitgeber müssen die Krankschreibungen ihrer Beschäftigten selbst bei den Krankenkassen abrufen.

Das kostet Zeit, kann zusätzlichen Aufwand im Betriebsalltag und damit zusätzliche Kosten bedeuten und führt zu erhöhtem Kommunikations- und Abstimmungsbedarf mit Beschäftigten und externen Dienstleistern.

Das bayerische Handwerk fordert deshalb seit langem eine Änderung bei der elektronischen Krankschreibung. Eine von den Krankenkassen proaktive und automatische Übermittlung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an die Arbeitgeber würde die Betriebe deutlich entlasten. Damit würde ein Zeichen beim Thema Bürokratieabbau gesetzt.



Umfrage

Wir laden alle Handwerksbetriebe ein, ihre Erfahrungen einzubringen und so dazu beizutragen, den Aufwand für die Betriebe besser zu erfassen. Die Umfrage läuft noch bis zum 30. Oktober 2026 und dauert etwa 10 Minuten.

 Machen Sie mit unter: Umfrage zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (externer Link)