Zahlen Daten Fakten
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Zahlen - Daten - Fakten

Daten 2019

Handwerkswirtschaft

Mitgliedsbetriebe: 30.000

Beschäftigte: 147.000

(mehr Zahlen im Bereich "Infobroschüre")

Sachverständige

Zahl der vereidigten Sachverständigen: 80

Berufsausbildung und Weiterbildung

Ausbildungsbetriebe: 4.164

Gesamtzahl der Auszubildenden: 11.000

Frauenanteil bei Auszubildenden: 20 %

Abgelegte Gesellenprüfungen: 3.233

Abgelegte Meisterprüfungen: 511

Abgelegte Fortbildungsprüfungen: 331

Teilnehmer an der ÜLU: 11.000

Betriebsberatung

Betriebswirtschaftliche Beratungen: 1.145

Technische Beratungen: 150

Sonstige Beratungen: 4.908

Haushalt / Finanzen / Personal

Gesamtvolumen des Haushalts 2020: 51.366 T Euro

Beschäftigte:    230

Frauenanteil:    58 %



Info-Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Handwerk in Schwaben"

 

Welche beträchtliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinter den knapp 30.000 handwerklichen Unternehmen in Schwaben steht, zeigt die aktuelle Ausgabe von „Zahlen, Daten, Fakten“. In übersichtlicher und kompakter Form sind die wichtigsten statistischen Kennzahlen sowie unsere umfangreichen Service- und Beratungsangebote mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt.



Um die kostenlose Broschüre zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Frau Sandra Bernhard (Telefon 0821 3259-1290 oder per Email). 




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Konjunkturbericht

Wir führen in jedem Quartal eine Konjunkturumfrage zur wirtschaftlichen Lage der schwäbischen Handwerksbetriebe durch.

Zweite Quartalsumfrage 2020: Wirtschaftliche Erhohlung in kleinen Schritten

Laut aktueller Konjunkturumfrage für das zweite Quartal 2020 geben 75 % der befragten Betriebe an, dass sie mit der eigenen Geschäftslage zufrieden sind. Noch vor einem Jahr waren es knapp 95 %, die positiv gestimmt waren, das sind immerhin 20 Prozentpunkte Differenz. Als schlecht bezeichnet jedes vierte Unternehmen (25 %) seine gegenwärtige Situation. Sowohl Auftragseingänge als auch Umsätze sind stark eingebrochen. Über 40 % der Betriebe melden Rückgänge. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK), sieht dies mit Sorge: „Die positiven Werte dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Lockdown in einigen Gewerken zum kompletten Stillstand und 100%igen Umsatzeinbußen geführt hat.“ Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung werde, so Wagner, die rasche Erholung von Industrie und Kommunen sein. Ein massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit sei erfahrungsgemäß Gift für das Handwerk und die Binnenkonjunktur. „Geht dieses Gespenst erst einmal um, dann wird die Lage auch für das Handwerk bedrohlich,“ gibt er zu Bedenken.

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