Zahlen Daten Fakten
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Zahlen - Daten - Fakten

Daten 2018

Handwerkswirtschaft

Mitgliedsbetriebe: 29.000

Beschäftigte: 143.000

(mehr Zahlen im Bereich "Infobroschüre")

Sachverständige

Zahl der vereidigten Sachverständigen: 80

Berufsausbildung und Weiterbildung

Ausbildungsbetriebe: 4.235

Gesamtzahl der Auszubildenden: 10.839

Frauenanteil bei Auszubildenden: 20 %

Abgelegte Gesellenprüfungen: 3.328

Abgelegte Meisterprüfungen: 525

Abgelegte Fortbildungsprüfungen: 414

Teilnehmer an der ÜLU: 11.073

Betriebsberatung

Betriebswirtschaftliche Beratungen: 1.145

Technische Beratungen: 150

Sonstige Beratungen: 4.908

Haushalt / Finanzen / Personal

Gesamtvolumen des Haushalts 2020: 51.366 T Euro

Beschäftigte:    230

Frauenanteil:    58 %



Info-Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Handwerk in Schwaben"

 

Welche beträchtliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinter den knapp 30.000 handwerklichen Unternehmen in Schwaben steht, zeigt die aktuelle Ausgabe von „Zahlen, Daten, Fakten“. In übersichtlicher und kompakter Form sind die wichtigsten statistischen Kennzahlen sowie unsere umfangreichen Service- und Beratungsangebote mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt.



Um die kostenlose Broschüre zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Frau Sandra Bernhard (Telefon 0821 3259-1290 oder per Email). 




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Konjunkturbericht

Wir führen in jedem Quartal eine Konjunkturumfrage zur wirtschaftlichen Lage der schwäbischen Handwerksbetriebe durch.

Vierte Quartalsumfrage 2019: Höhenflug im schwäbischen Handwerk mit kleinem Dämpfer

Der Höhenflug im Handwerk hat im vierten Quartal 2019 einen Dämpfer erhalten. Die Umsatz- und Auftragsentwicklung hat an Schubkraft verloren. Dennoch hält die überwältigende Mehrheit der schwäbischen Handwerksunternehmen an ihrem Optimismus fest. Wie schon im Vorquartal bewerten 94 % der Betriebe ihre Geschäftslage mit gut oder befriedigend. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK): „Es scheint, dass Deutschland eine Rezession abwenden konnte. Dennoch muss die Politik alles unternehmen, um die Konjunktur zu stützen. Dazu gehören Steuererleichterungen für die Mitte sowie mehr öffentliche Investitionen in Bildung und Infrastruktur.“

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