Zahlen Daten Fakten
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Zahlen - Daten - Fakten

Daten 2020/2021

Handwerkswirtschaft

Mitgliedsbetriebe: 30.000

Beschäftigte: 148.000

(mehr Zahlen im Bereich "Infobroschüre")

Sachverständige

Zahl der vereidigten Sachverständigen: 80

Berufsausbildung und Weiterbildung

Ausbildungsbetriebe: 4.111

Gesamtzahl der Auszubildenden: 10.474

Frauenanteil bei Auszubildenden: 18,4 %

Abgelegte Gesellenprüfungen: 3.320

Abgelegte Meisterprüfungen: 566

Abgelegte Fortbildungsprüfungen: 307

Teilnehmer an der ÜLU: 11.000

Betriebsberatung

Betriebswirtschaftliche Beratungen, Technische Beratungen und Sonstige Beratungen: 8.877

Haushalt / Finanzen / Personal

Gesamtvolumen des Haushalts 2021: 40.065 T Euro

Beschäftigte:    230

Frauenanteil:    56 %



Info-Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Handwerk in Schwaben"

 

Welche beträchtliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinter den 30.000 handwerklichen Unternehmen in Schwaben steht, zeigt die aktuelle Ausgabe von „Zahlen, Daten, Fakten“. In übersichtlicher und kompakter Form sind die wichtigsten statistischen Kennzahlen sowie unsere umfangreichen Service- und Beratungsangebote mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt.



Um die kostenlose Broschüre zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Frau Sandra Bernhard (Telefon 0821 3259-1290 oder per Email). 




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Konjunkturbericht

Wir führen in jedem Quartal eine Konjunkturumfrage zur wirtschaftlichen Lage der schwäbischen Handwerksbetriebe durch.

Erste Quartalsumfrage 2021: Zuversicht, aber auch blanke Existenznot

Die Mehrheit der Handwerksunternehmen ist bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch das darf den Blick nicht darauf verstellen, dass gleichzeitig jeder vierte Betrieb durch die Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie das erste Quartal 2021 mit einer schlechten Bilanz abschließt. Dazu sagt Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK): „Unsere notleidenden Handwerksbetriebe, die völlig unverschuldet in eine finanzielle Schieflage geraten sind, brauchen weiterhin passgenaue finanzielle Unterstützung. Die Wirtschaftspolitik darf sich aber nicht in kurzfristigen Maßnahmen zur Abfederung der Pandemiefolgen erschöpfen. Was es nun braucht, ist ein mutiger und beherzter Masterplan, wie die Wirtschaft und allen voran das Handwerk aus der Krise heraus wieder durchstarten kann.“

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