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Zahlen - Daten - Fakten

Daten 2016

Handwerkswirtschaft

Mitgliedsbetriebe: 29.000

Beschäftigte: 139.000

(mehr Zahlen im Bereich "Infobroschüre")

Sachverständige

Zahl der vereidigten Sachverständigen: 81

Berufsausbildung und Weiterbildung

Ausbildungsbetriebe: 4.311

Gesamtzahl der Auszubildenden: 10.963

Frauenanteil bei Auszubildenden: 21 %

Abgelegte Gesellenprüfungen: 3.396

Abgelegte Meisterprüfungen: 519

Abgelegte Fortbildungsprüfungen: 455

Teilnehmer an der ÜLU: 16.841

Betriebsberatung

Betriebswirtschaftliche Beratungen: 976

Technische Beratungen: 188

Sonstige Beratungen: 4248

Haushalt / Finanzen / Personal

Gesamtvolumen des Haushalts 2017: 50.266 T Euro

Beschäftigte:    220

Frauenanteil:    57 %

Leitbild / Organisationstrukur  



Info-Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten - Handwerk in Schwaben"

 

Welche beträchtliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hinter den knapp 30.000 handwerklichen Unternehmen in Schwaben steht, zeigt die aktuelle Ausgabe von „Zahlen, Daten, Fakten“. In übersichtlicher und kompakter Form sind die wichtigsten statistischen Kennzahlen sowie unsere umfangreichen Service- und Beratungsangebote mit den jeweiligen Ansprechpartnern aufgeführt.



Um die kostenlose Broschüre zu bestellen, wenden Sie sich bitte an Frau Sandra Bernhard (Telefon 0821 3259-1290 oder per Email ).  




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Konjunkturbericht

Wir führen in jedem Quartal eine Konjunkturumfrage zur wirtschaftlichen Lage der schwäbischen Handwerksbetriebe durch.

Dritte Quartalsumfrage 2017: Stabile Handwerkskonjunktur auf hohem Niveau

Im schwäbischen Handwerk läuft es weiter rund. Trotz nachlassendem Schwung bei der Umsatzentwicklung ist die Stimmung unverändert positiv. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Und auch die Erwartungen für die nächsten Monate sind sehr zuversichtlich. Die Unternehmen gehen weiterhin von einer zufriedenstellenden Geschäftslage aus. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) gibt zu bedenken: „Für eine weitere positive wirtschaftliche Entwicklung sind stabile Regierungsverhältnisse in Berlin ausschlaggebend. Längst überfällige Themen wie eine Steuerreform, die vor allem den Mittelstand entlastet, sowie umfassende Investitionen in die Infrastruktur – Stichwort Breitbandausbau und Verkehr – müssen zügig umgesetzt werden.“

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Umfragen

Politische Meinungsumfrage im schwäbischen Handwerk

Umfrage 2016

Welche Themen sollte die Politik vorrangig in Angriff nehmen? Wie sollte die künftige Steuerpolitik aussehen? Wie wird die Europäische Union beurteilt?

Umfrage 2015

Welche politischen Weichenstellungen halten die schwäbischen Handwerksbetriebe in den kommenden Jahren für besonders wichtig? Wie werden die Chancen, Flüchtlinge und Asylbewerber in den Arbeitsmarkt zu integrieren, beurteilt?

Umfrage 2014

Wie kann das Handwerk durch die Politik unterstützt werden? Wie beurteilen die schwäbischen Betriebe die Verkehrsinfrastruktur, wie stehen sie zur Pkw-Maut?

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Studien

„Schwabenpaket 2020“ - Ideen und Projekte für die Zukunft der schwäbischen Wirtschaft

Schwaben hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren zu einer Aufsteiger- und Chancen-Region entwickelt. Die Ausrichtung als Technologie- und gleichzeitig Produktionsstandort trägt wirtschaftlich Früchte und ist ein zukunftsfähiges Modell.

Um diesen Erfolg zu sichern, gilt es, Strategien und Projekte für die kommenden Jahre zu entwickeln. Gemeinsam haben die beiden schwäbischen Wirtschaftskammern IHK und HWK ein „Schwabenpaket 2020“ für die Region erarbeitet. Handlungsfelder sind u.a. die Bereiche Infrastruktur, Energieversorgung, Bildung und Digitalisierung.

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„Perspektive Schwaben“ - Positionspapier zu den wirtschaftlichen Leitlinien der Region Bayerisch-Schwaben

Schwaben schafft stetig mehr Arbeitsplätze, bietet attraktiven Lebensraum und bringt Produkte hervor, die so gefragt sind wie nie. Dieses Lob kommt nicht etwa aus der Region, sondern steht schwarz auf weiß im wissenschaftlichen Gutachten der Prognos AG.

Im Auftrag der beiden schwäbischen Kammern IHK und HWK haben die Wissenschaftler mit ihrem Gutachten „Perspektive Schwaben“ die Wirtschaft der Region auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Region zwischen Allgäu und Donau-Ries ist unter die Riege der Spitzenstandorte in Deutschland aufgestiegen. Trotz offener Baustellen bestätigt das Gutachten glänzende Aussichten für Schwaben.

Die Ergebnisse der Studie liegen als Kurz- oder Langfassung vor.

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