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Corona Krise: Informationen für Betriebe

Die nachstehenden Informationen haben wir nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und halten diese stets für Sie aktuell.

Für darüber hinaus gehende Fragen stehen Ihnen unsere Berater von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 13:30 Uhr gerne zur Verfügung. 



Allgemeine Informationen:

Aktuelle Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (tritt am 07. Juni 2021 in Kraft und mit Ablauf des 04. Juli außer Kraft)

Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Pressemitteilung Kabinettsbeschluss vom 29.06.2021



Aktuelle FAQs des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege:

FAQ Corona-Krise und Wirtschaft (Stand:02.07.2021)



Aktuelles Merkblatt "Finanzielle Hilfen für Betriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind" (Stand: 08.07.2021)

Aktuelles Merkblatt für die Umsetzung eines Schutz- und Hygienekonzeptes (Stand:01.07.2021)



Luca-App:

Die wichtigsten Informationen zur Luca-App haben wir für Sie zusammengestellt.

Newsticker-Seite:

Die wichtigsten Änderungen finden Sie zusammengestellt auf unserer Newsticker-Seite.





26.07.2021 Impfangebot für Handwerksbetriebe

Ab sofort bieten einige Städte, Landkreise und Impfzentren, Impfungen für Handwerksbetriebe an. Dabei können Beschäftigte individuell geimpft oder Sammelimpfungen der Belegschaft organisiert werden. 

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Handwerksunternehmen stehen tagtäglich im direkten Kundenkontakt und brauchen deshalb dringend den Schutz durch die Impfung. Um hier Hilfestellung zu leisten, ist dieses Modellprojekt entstanden.

Als Partner im Rahmen dieser Aktion informieren wir Sie gerne. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Seite: Impfangebot für Handwerksbetriebe

 



Fragen und Antworten:

Wie lange gelten die Einschränkungen für Betriebsöffnungen?

Die Auflagen für Betriebsöffnung gelten vorerst bis 28.07.2021.



Was gilt für Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr?

Alle Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr dürfen öffnen. Dabei muss nicht mehr unterschieden werden, ob der Betrieb nur handwerkliche Leistungen erbringt oder daneben auch Handel betreibt. Es gelten für alle Betriebe die gleichen unten dargestellten Hygieneanforderungen. Lediglich für Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, gelten gering höhere Auflagen.

Es gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden

  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.

  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

Zusätzliche Hygieneanforderungen für Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen (Friseur, Kosmetik, Fuß- und Nagelpflege, Massage, Make-Up):

  • Personal muss medizinische Masken tragen

  • Kontaktdaten der Kunden erheben (Vor- und Zunamen, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und Zeitraum (Datum, Uhrzeit) des Aufenthaltes)

Die 10qm-pro-Kunde-Regelung gilt weiterhin. Diese Regelung ist in der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung enthalten und leider nicht aufgehoben worden. Hingegen ist die schärfere 10qm-pro-Person-Regelung in der bundesgesetzlichen Corona-Arbeitsschutzverordnung zum 01.07.2021 entfallen.

 

Was gilt für die Gastronomie?

Gastronomiebetriebe sowie Betriebskantinen dürfen sowohl als Außengastronomie als auch als Innengastronomie zwischen 5 und 24 Uhr geöffnet sein.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100:

Notwendig ist ein Schutz- und Hygienekonzept der Betriebe, Mindestabstand von 1,5 m (soweit es sich nicht um Gruppen im erlaubten Rahmen der Kontaktbeschränkung handelt) sowie die Dokumentation der Kundenkontaktdaten. Es gilt für die Kunden FFP2-Maskenpflicht, solange sie nicht am Tisch sitzen. Für das Personal gilt Maskenpflicht. Wenn an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen sitzen, ist von allen Personen ein negativer PCR-Test Schnelltest oder Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erforderlich.

Keinen Negativtest brauchen geimpfte oder genesene Personen vorweisen:

  • Von einer geimpften Person ist auszugehen, wenn diese vollständig geimpft ist, über einen Impfnachweis verfügt und seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

  • Von einer geimpften Person ist ebenso auszugehen, wenn bei einer genesenen Person eine Impfstoffdosis verabreicht wurde.

  • Von einer genesenen Person ist auszugehen, wenn sie über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion verfügt, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Für die Berechnung dieses Zeitraums ist nach unserer derzeitigen Auffassung das Datum der Testung maßgebend, die das positive Testergebnis hervorgebracht hat. Dieses muss mindestens 28 Tage alt sein und darf maximal 6 Monate her sein.

Wichtig:

Geimpfte und genesene Personen, die aktuell Symptome einer SARS-CoV-2- Erkrankung aufweisen, sind vom Erfordernis  eines Negativtests nicht befreit.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50:

Wird die 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten, so ist kein Testnachweis erforderlich, wenn mehrere Hausstände an einem Tisch sitzen. Die restlichen Vorgaben gelten aber auch hier.



Wann treten Regelungen einer neuen Inzidenzstufe in Kraft?

Die Reglungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind vom Überschreiten bzw. Unterschreiten eines bestimmten Schwellenwertes der 7-Tage-Inzidenz abhängig.

Die Regelungen ändern sich aber nicht sofort, wenn der jeweilige Schwellenwert überschritten bzw. unterschritten ist, sondern erst dann, wenn die Entwicklung einige Tage stabil geblieben ist. Das jeweilige Landratsamt / die kreisfreie Stadt veröffentlicht, ab wann die Regeln der neuen Inzidenzstufe angewandt werden dürfen bzw. müssen. 

Inzidenzstufenänderung nach oben

Die 7-Tage-Inzidenz muss drei Tage lang ununterbrochen über dem Schwellenwert liegen, dann müssen ab dem übernächsten Tag die Regelungen der höheren Inzidenzstufe angewandt werden.

Inzidenzstufenänderung nach unten

Die 7-Tage-Inzidenz muss fünf Tage lang ununterbrochen unter dem Schwellenwert liegen, dann dürfen ab dem übernächsten Tag die Regelungen der niedrigeren Inzidenzstufe angewandt werden.

Wo erfahre ich, welcher Wert für eine inzidenzabhängige Öffnung gilt?

Hier veröffentlicht das Robert-Koch-Institut die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz aller deutschen Landkreise: www.rki.de

Bestimmte Werte müssen öfter unter- oder überschritten werden damit gewissen Regelungen gelten. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde hat dies unverzüglich amtlich bekanntzumachen. Es gelten also immer die Auskünfte dieser Einrichtungen. Bitte erkundigen sie sich auf deren Homepages.





Dürfen Handwerksbetriebe weiterhin Präsenzschulungen anbieten?

Es dürfen Präsenzschulungen durchgeführt werden, die sowohl der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung dienen, als auch Kurse, die der Freizeitgestaltung zuzurechnen sind (z.B. Töpferkurse für Kinder, Schminkkurse für Verbraucher).

 

Dabei ist zu beachten, dass bei Präsenzveranstaltungen möglichst der Mindestabstand einzuhalten ist. Soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, besteht Maskenpflicht.





Was gilt für Friseur- und Fußpflegebetriebe?

Friseur- und Fußpflegebetriebe dürfen öffnen, egal welche 7-Tage-Inzidenz in dem jeweiligen Landkreis besteht (inzidenzunabhängig). Dies gilt auch für mobile Dienstleistungen. Im Bereich der Fußpflege ist sowohl die medizinische als auch die kosmetische erlaubt.

Friseure und Fußpfleger müssen folgende besondere Hygienemaßnahmen beachten:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden

  • 10 qm Behandlungsraum (Salon) pro Kunde. Wenn der Behandlungsraum 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Behandlungsfläche und 20 qm pro Kunde für die Behandlungsfläche über 800 qm. 

  • Die Ladenfläche ist weniger als 10 bzw. 20qm?
    Laut aktueller Auskunft des Gesundheitsministeriums darf trotzdem geöffnet sein. Jedoch darf nur ein Kunde eingelassen werden.

  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Friseure hingegen medizinische Masken (OP-Masken). Die Maskenpflicht für Friseure besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. Soweit es die Art der Leistung erfordert (z.B. Bartrasur), darf der Kunde seine Maske abnehmen.
     
  • Kontaktdaten der Kunden erheben

  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
Bitte beachten! Es besteht keine Testpflicht für Kunden

Beim Besuch von Patienten oder Bewohnern z.B. in Alten-, Pflegeheimen oder Krankenhäusern richtet sich der Zutritt des Dienstleisters nach den Vorgaben des Betreibers.

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht befreit. Kinder mit einem Alter von 6 Jahren bis zum 15. Geburtstag müssen keine FFP2-Masken tragen. Für diese gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Community-Maske, Schal).

Bei der Kontrolle bzw. der Regulierung des Zugangs gilt Folgendes für die Zählung der Personen:
Da in der Formulierung der Zugangsbeschränkung des § 14 Abs. 1 Nr. 1 der 13. BayIfSMV auf die Kunden abgestellt wird, können Kinder unter sieben Jahren ihre Eltern in das Geschäft begleiten. Sie werden nicht mitgezählt.  Als Grund wird genannt, dass diese Kinder geschäftsunfähig und damit keine Kunden sind.



Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 
Die Änderungen vom 22.06.2021 betreffen lediglich Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen. Friseure, Kosmetik- und Fußpflegebetriebe sowie Nagelstudios müssen ab sofort bei der Erfassung der Kontaktdaten der Kunden den Vor- und Zunamen, die Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und den Zeitraum (Datum, Uhrzeit) des Aufenthaltes festhalten.



Was gilt für Kosmetikbetriebe und Nagelstudios?

Es dürfen jegliche körpernahen Dienstleistungen durchgeführt werden, also beispielsweise Kosmetik, Nagelpflege, Massagen, Permanent-Make-Up.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden

  • 10 qm Behandlungsraum (Salon) pro Kunde. Wenn der Behandlungsraum 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Behandlungsfläche und 20 qm pro Kunde für die Behandlungsfläche über 800 qm.

  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, das Personal hingegen medizinische Masken (OP-Masken). Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. Soweit es die Art der Leistung erfordert (z.B. Gesichtsmassage, Make-Up), darf der Kunde seine Maske abnehmen.

  • Kontaktdaten der Kunden erheben

  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.
 Bitte beachten! Es besteht keine Testpflicht für Kunden.

Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 
Die Änderungen vom 22.06.2021 betreffen lediglich Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen. Friseure, Kosmetik- und Fußpflegebetriebe sowie Nagelstudios müssen ab sofort bei der Erfassung der Kontaktdaten der Kunden den Vor- und Zunamen, die Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und den Zeitraum (Datum, Uhrzeit) des Aufenthaltes festhalten.



Was gilt für Fotografen?

Fotografen dürfen alle Gruppen so fotografieren, wie diese zusammengekommen sind. Der Fotograf ist dabei nicht verantwortlich, dass die Kontaktbeschränkungen und das Abstandsgebot eingehalten werden. Es ist zu empfehlen, dass der Fotograf seinem Auftraggeber mitteilt, dass der Auftraggeber für die Beachtung der Corona-Regelungen zu sorgen hat. In Zweifelsfällen kann sich der Auftraggeber beim örtlichen Gesundheitsamt erkundigen.





Was gilt für Schneidereien/Änderungsschneidereien?

Schneidereien/Änderungsschneidereien dürfen geöffnet sein.





Was gilt für Gold- und Silberschmiede?

Läden von Gold- und Silberschmieden dürfen geöffnet sein.





Was gilt für Uhrmacher?

Läden von Uhrmachern dürfen geöffnet sein.





Was gilt für Schuhmacher?

Geschäfte von Schuhmachern dürfen geöffnet sein.





Arbeitsrecht, Kurzarbeit und Coronavirus Einreiseverordnung

Die wichtigsten Informationen zum Thema Arbeitsrecht, Kurzarbeit und Coronavirus Einreiseverordnung haben wir für Sie auf unserer Seite Informationen zum Arbeitsrecht  zusammengefasst.







Arbeitsschutz und Hygiene

Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um die Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Dies gilt natürlich auch für Handwerksbetriebe, vor allem, weil sie durch Ihre Produkte und Dienstleistungen viel Kundenkontakt haben.

Die wichtigsten Informationen haben wir für Sie auf unserer Seite Corona Arbeitsschutz und Hygiene zusammengefasst.









Schnell- und Selbsttests

Die wichtigsten und aktuellsten Informationen zu den Corona-Tests haben wir für Sie auf unserer Seite "Schnell- und Selbsttest für Betriebe" zusammengestellt





Finanzielle Hilfen

Wir haben für Sie eine Seite zu den finanziellen Hilfen für Betriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind zusammengestellt.

Folgende Inhalte können Sie dort sehen (Außerordentliche Wirtschaftshilfe Novemberhilfe und Dezemberhilfe, Überbrückungshilfe III, Neustarthilfe, Eigenkapitalzuschuss, Grundsicherung für Kleinunternehmer, Förderkredite für betroffene Unternehmen, Stundungen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen).





Abwicklung von Auslandsaufträgen

Die Ausbreitung des Corona Virus hat Auswirkungen auf die Auslandsaufträge vieler Betriebe. Das führt in den meisten Ländern zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Unabhängig von aufgrund der Corona Pandemie eingeführten Beschränkungen (Quarantänebestimmungen, Grenzkontrollen, Einreiseverboten) gelten Meldepflichten, wenn Sie als Handwerksbetrieb einen Auftrag im Ausland ausführen. Die vor Ort geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen der einzelnen Länder sind einzuhalten.

Bitte beachten Sie zusätzlich zu den Informationen die Nachrichten der öffentlichen Sender und aktuellen Pressemitteilungen, da es jederzeit zu Änderungen kommen kann. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite unseres Kooperationspartners Bayern Handwerk International.



Weiterführende Links:

 Bayern Handwerk International

Corona Service der HWK Schwaben

Unsere Unternehmensberater unterstützen Sie auch während der Corona-Pandemie weiterhin in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen zu allen aktuellen Themen wie Soforthilfe, Kurzarbeit, Arbeitsrecht, Kredite und Bürgschaften, Stundungen, etc.

Während unserer Servicezeiten

Montag - Donnerstag von 8:00 - 17:00 Uhr und Freitag von 8:00 - 13:30 Uhr sind unsere Mitarbeiter telefonisch und per Mail für Sie erreichbar.

Zur einfachen digitalen Kommunikation haben wir eine zusätzliche Mailadresse eingerichtet. Schreiben Sie an corona-hilfe@hwk-schwaben.de. Unser Beraterteam wird Ihr Anliegen zeitnah beantworten.

Ansprechpartner:

 Coronavirus Hotline:
Tel: 089 122-220
Mail: coronavirus-info@stmwi.bayern.de

 Bayerisches Landesamt für 
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Hotline Tel. 09131 6808-5101

 Bundesministerium für Gesundheit
Hotline Tel. 030 346-465100

 Unternehmensberatung HWK Schwaben



Informationen: