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Corona Krise: Newsticker fürs Handwerk

Hier finden Sie alle News zur Corona Krise für Ihren Betrieb.



Zudem haben wir für Sie alle Informationen zum Thema auf unserer Internetseite: Corona Krise: Informationen für Betriebe zusammengestellt.





27.03.2020 – Aktuelle Hinweise zum Thema „Prüfungen“

Wir haben Antworten auf die drängendsten Fragen zum Thema Prüfungen für Sie zusammengestellt. Diese sind im Wesentlichen innerhalb der Handwerksorganisation bundesweit abgestimmt. Sie betreffen allgemeine Hinweise zu Absagen und Wiederaufnahmen von Prüfungen sowie besondere Hinweise zu Zwischen-, Gesellen- und Abschlussprüfungen sowie Meister- und Fortbildungsprüfungen.  





27.03.2020 - FAQ zur Stundung der Sozialbeiträge

Im Zusammenhang mit der Stundung der Sozialbeiträge tauchen eine Reihe von Fragen auf, die hier als FAQ Katalog vom GKV für Sie zusammengestellt sind.





27.03.2020 - Passierscheine für Arbeitnehmer und Kundenbesuche

Durch die Ausgangsbeschränkung hat sich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht geändert, dass Handwerksbetriebe arbeiten dürfen. Passierscheine sind zwar nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert. Bei einer Kontrolle durch die Polizei ist es durch eine Bestätigung des Arbeitgebers hilfreich, glaubhaft zu machen, dass der Mitarbeiter zur Arbeit oder zum Kunden fahren muss. 

Vorsorglich finden Sie hier zwei Vorlagen für Passierscheine: eine Bescheinigung für den Kundenbesuch und eine Bescheinigung für den Weg zur Arbeitsstätte. 





26.03.2020 - Corona Hotline HWK Schwaben

Die Hilfe für unsere Mitgliedsbetriebe wird weiter verstärkt, deshalb haben wir eine Hotline eingerichtet, über die Sie uns, neben den normalen Servicezeiten, ab Freitag, 27. März 2020, erreichen können.

Damit erweitern wir nochmals unsere Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen zu den aktuellen Themen der Corona Krise wie Soforthilfe, Kurzarbeit, Arbeitsrecht, Kredite und Bürgschaften, Stundungen, etc.

Corona Hotline 0821 3259-1200
vom 27.03. bis voraussichtlich 18.04.2020
jeweils freitags von 13:30 - 17:00 Uhr und samstags von 10:00 - 15:00 Uhr 

Während unserer normalen Servicezeiten: Montag - Donnerstag von 8:00 - 17:00 Uhr und Freitag von 8:00 - 13:30 sind unsere Mitarbeiter natürlich telefonisch und per Mail für Sie erreichbar.





26.03.2020 - Anträge auf Stundung der Sozialversicherungsbeiträge müssen heute gestellt werden

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hat in einem neuen Rundschreiben die Möglichkeiten zur Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen modifiziert. Um die Beiträge für März stunden zu lassen, müssen Sie sich noch heute – Donnerstag, den 26.03.2020 – formlos unter Bezug auf die Notlage durch die Corona-Krise und Paragraf § 76 SGB IV direkt an Ihre zuständige Krankenkasse wenden, die Ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt. Ein Musterformular finden Sie anbei.





25.03.2020 - Erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

Allen gesetzlichen Krankenkassen wurde empfohlen, die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend zu erleichtern, wie mit einer Mitteilung vom GKV Spitzenverband am 25.03. bekanntgegeben wurde. Unternehmen und Betriebe, die sich durch die Corona-Epidemie in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befinden, können durch Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen für die Monate März und April finanziell entlastet werden. Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 30. April 2020 befristet und greifen erst, wenn  andere Regelungen zur Entlastung ausgeschöpft wurden. 

Wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse! Die Anträge auf Stundung können in den meisten Fällen unbürokratisch gestellt werden.





25.03.2020 - Umsatzsteuersondervorauszahlungen werden zurückgezahlt

Die bayerischen Finanzämter bereiten den Unternehmen eine weitere Erleichterung: Auf Antrag erhalten Betriebe bereits geleistete Umsatzsteuersondervorauszahlungen wieder zurück. Diese Maßnahme gab das bayerische Finanzministerium bekannt. Die Dauerfristverlängerung bleibt den Unternehmen trotzdem erhalten. 

„Bayern dreht gerade an allen möglichen Stellschrauben um unsere Unternehmen bestmöglich zu unterstützen und liquide zu halten. Wo wir entgegenkommen können, machen wir das auch. Dementsprechend werden wir den durch die Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen auf Antrag die Umsatzsteuersondervorauszahlungen für 2020 wieder zurückzahlen“, betonte der bayerische Finanzminister Albert Füracker. 

 

 

25.03.2020 - Bundesministerium bereitet gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor

Die Bundesregierung hat angekündigt, verschiedene Instrumente zur Stützung der Liquidität von Unternehmen bereitzustellen. 

Es soll eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Betriebe geschaffen werden, die wirtschaftliche Schäden durch den massiven Anstieg der Infektionen durch den Corona Virus erleiden. Um zu vermeiden, dass betroffene Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil die Bearbeitung von Anträgen auf öffentliche Hilfen bzw. Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht abgeschlossen werden können, soll daher durch eine gesetzliche Regelung für einen Zeitraum bis zum 30.09.2020 die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden. 





25.03.2020 - Riesige Nachfrage nach bayerischer Corona-Soforthilfe / Zusätzliches Hilfsprogramm der Bundesregierung

Die bayerische Corona-Soforthilfe stößt auf riesige Nachfrage im Mittelstand. Die Bayerische Staatsregierung stellt insgesamt fünf Milliarden Euro für die Auszahlung der Hilfen bereit.

Bei der Kabinettsitzung am 24.03.2020 hat nun auch die Bundesregierung ein ähnliches Hilfsprogramm aufgelegt: Betriebe mit bis zu fünf Beschäftigten, die durch die Corona-Krise in Existenznot geraten, können eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro erhalten. Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten werden mit bis zu 15.000 Euro gestützt.

Bayern verzahnt nun die Hilfsmaßnahmen: Die Anträge für beide Programme können für die bayerisch-schwäbischen Handwerksbetriebe bei der Regierung von Schwaben, Telefon: 0821 327-2428, Mail: soforthilfe-corona@reg-schw.bayern.de gestellt werden.

Kleinbetrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern kommen künftig die höheren Fördersätze des Bundesprogramms zugute. Den Unternehmern und Selbstständigen, die bereits die bayerische Soforthilfe beantragt haben, sollen die Hilfen bis zur entsprechenden Höhe des Bundesprogramms aufgestockt werden. Die Staatsregierung arbeitet aktuell mit Hochdruck daran, die Modalitäten mit der Bundesregierung abzustimmen. Mittlere Unternehmen ab 11 bis 250 Beschäftigten sind im bundesweiten Programm nicht berücksichtigt. Ihnen steht weiterhin die bayerische Soforthilfe mit bis zu 30.000 Euro zur Verfügung.





24.03.2020 - Positivliste "Welche Geschäfte sollen weiterhin öffnen dürfen?

Bayerns Wirtschaftsministerium hat Erläuterungslisten für die Beschränkungen für Betriebe während der Coronakrise zusammengestellt. Darin wird erklärt, was durch die Allgemeinverfügungen erlaubt ist und was nicht. Diese aktuelle Positivliste finden Sie regelmäßig aktualisiert auf unserer Internetseite für Betriebe zur Coronakrise

In dieser Positivliste wird nur auf bekanntgewordene Zweifelsfälle eingegangen. Sie dient nur als ergänzende Auslegungshilfe für die Allgemeinverfügungen.





24.03.2020 - Förderprogramm "go-digital" zur Förderung von Homeoffice 

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung
durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Nach eigenen Aussagen des BMWi sieht das Förderprogramm „go-digital“ hierfür ein schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.





24.03.2020 - Ankündigung der BG Bau - Erleichterte Stundung der Unfallversicherungsbeiträge 

Der ZDH teilt mit, dass eine erleichterte Stundung der Unfallversicherungsbeiträge bei vielen Berufsgenossenschaft möglich ist. So hat etwa die BG Bau in einer Pressemeldung angekündigt, die Stundung und Ratenzahlung von Unfallversicherungsbeiträgen für die Betriebe der Bauwirtschaft zu erleichtern, die durch das Corona-Virus außergewöhnlich belastet sind.





23.03.2020 - Schützen Sie Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter - Plakate zum Download

Die HWK Schwaben stellt aufgrund des aktuellen Corona-Geschehens den im Downloadbereich befindlichen Aushang zur Verfügung. Hängen Sie diesen in Ihrem Betrieb, in Bereichen in denen sich Menschenansammlungen bilden könnten (Eingangsbereich, Kasse, Aufzug, Wartebereich etc.), gut sichtbar auf. Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag bei der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus.





23.03.2020 - FAQ's der Bayerischen Staatsregierung

Die FAQ der Bayerischen Staatsregierung zur Ausgangsbeschränkung gibt Antworten auf viele Fragen. Informieren Sie sich hier.





20.03.2020 - HWK Schwaben ist für die Betriebe erreichbar

Die Coronakrise greift massiv in das Arbeits- und Geschäftsleben ein. Besonders seit in Bayern eine Ausgangsbeschränkung ausgerufen wurde, sind weite Teile des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft lahm gelegt und von Schließungen betroffen. Die meisten Handwerksbetriebe dürfen noch arbeiten, um die Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen. Dennoch stehen die Unternehmen vor riesigen Herausforderungen und es ergeben sich eine Vielzahl von Fragen.

Die Handwerkskammer für Schwaben informiert die Handwerksunternehmen sowie die Beschäftigten weiterhin telefonisch, über eine extra eingerichtete Informationsseite zur Corona Krise und ihre Social Media Kanäle.





20.03.2020 - Friseure und Kosmetiker müssen ihr Geschäft schließen

Die Ausgangsbeschränkung bedeutet jetzt auch für die Betriebe des Friseur und Kosmetikhandwerks, dass sie ab Samstag, den 21.03.2020 grundlegend geschlossen werden müssen. 
Die Polizei kontrolliert die Maßnahmen. Wer sich nicht daran hält, den erwarten hohe Bußgelder.





20.03.2020 - Landesweite Ausgangsbeschränkungen in Bayern

Ab Freitagnacht, 0 Uhr, gelten in ganz Bayern wegen des Coronavirus Ausgangsbeschränkungen. Das hat die Regierung des Bundeslandes einstimmig beschlossen, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer Pressekonferenz in München mitteilte. Die neuen Regeln gelten vorerst für zwei Wochen. 





20.03.2020 - Grenzgänger im europäischen Binnenmarkt

Zum Zweck der weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Corona-Virus hat Deutschland vorübergehend auf der Grundlage von Art. 28 Schengener Kodex wieder Grenzkontrollen eingeführt. Die Kontrollen an den Binnengrenzen zu Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Dänemark gelten bis auf weiteres. Gewährleistet bleiben dabei der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie der grenzüberschreitende Verkehr von Pendlern. Die Bundespolizei hat eine bundeseinheitliche Berufspendlerbescheinigung zur Verfügung gestellt.
Hinweise zum Umgang mit der Grenzgängerproblematik im europäischen Binnenmarkt hat die Bundespolizei herausgegeben.





20.03.2020 - Zivilrechtliche Folgen von Leistungsausfällen 

Aktuelle aktuellen Informationen des ZDH zu zivilrechtlichen Folgen von Leistungsausfällen auf Verträge mit Kunden und Lieferanten. 





19.03.2020 - Friseure dürfen weiterhin öffnen

Wir konnten mit dem Gesundheitsamt Augsburg und der Augsburger Polizei klären, dass Friseure bis auf weiteres geöffnet bleiben dürfen. Grundlage hierzu ist neben der öffentlichen Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten Herrn Söder, die im Anhang veröffentlichte Positivliste mit den Empfehlungen des Kabinettsausschusses der Bundesregierung. 





18.03.2020 - Dienstleister und Handwerker können weiterhin arbeiten

Mit dieser "Positivliste: Welche Geschäfte/Betriebe sollen weiterhin öffnen dürfen?", wird auf Zweifelsfälle der letzten Tage reagiert. Sie dient als ergänzende Auslegungshilfe für die bestehende Allgemeinverfügung.
Hier die FAQ zu auftretenden Zweifelsfällen (Stand 20.03./8:00 Uhr).