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Corona Krise: Newsticker fürs Handwerk

Hier finden Sie alle News zur Corona Krise.

Wir haben für Sie alle Informationen zu folgenden Themen auf unseren nachfolgenden Internetseite zusammengestellt:



Corona Krise: Informationen für Betriebe

Corona Krise: Informationen zu Abschluss- und Gesellenprüfungen

Corona Krise: Informationen zu Ausbildung und Prämien

Corona Krise: Informationen zum Coronavirus für Teilnehmerinnen und Teilnehmer



18.01.2021 Aktualisierte FAQs zur Öffnung von Handwerksbetrieben  und Tragen von FFP2 Masken: Positivliste 

Neueste FAQs zur Öffnung von Handwerksbetrieben und Tragen von FFP2 Masken in der Coronakrise.

Aktualisierte FAQs Positivliste Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat in einer Positivliste definiert, welche Handwerksbetriebe weiterhin für Privatkundenverkehr geöffnet bleiben dürfen bzw. geschlossen sein müssen. 



17.12.2020 Aktuelles Merkblatt zum Schutz- und Hygienekonzept

Praktische Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines Schutz- und Hygienekonzepts für die Öffnung von Handels- und Dienstleistungsbetrieben
gemäß § 12 der 11. BayIfSMV (Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung) erhalten Sie hier.



16.01.2021 Weitere Änderung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Stand: 15.01.2021

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erneut geändert. Die Änderungen gelten ab 18.01.2021.

Kunden und ihre Begleitpersonen müssen auch in Ladengeschäften von Handwerksbetrieben FFP2-Masken tragen, das Personal hingegen nur Alltagsmasken. Dies gilt auch bei Abholdiensten.

Abholdiensten ist nicht nur die Ausgabe von vorbestellten Waren erlaubt, sondern auch die Warenannahme von beispielsweise zu reparierenden Gegenständen.

Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht. 



12.01.2021 FFP2-Masken werden im ÖPNV und im Einzelhandel zur Pflicht

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat heute eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen. Die normalen Community-Masken reichen nicht mehr. Die FFP2-Masken erhält man in Apotheken, Drogeriemärkten und dem Online-Handel. Hier gehts zum Bericht aus der Kabinettsitzung.



11.01.2021 Aktualisierte FAQs zur Öffnung von Handwerksbetrieben während des Lockdowns: Positivliste

Neueste FAQs zur Öffnung von Ladengeschäften bei Handwerksbetrieben mit Kundenverkehr und zur Warenabholung durch Kunden. Nachzulesen auch auf unserer Corona-Informationsseite für Betriebe.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat unter anderem nochmals in einer Positivliste definiert, welche Handwerksbetriebe weiterhin für Privatkundenverkehr geöffnet bleiben dürfen bzw. geschlossen sein müssen. 



11.01.2021 Die Einreisequarantäneverordnung wurde bis einschließlich 02.02.2021 verlängert

Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Den Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Eine Verkürzung der Quarantänedauer kann durch einen negativen Coronatest frühestens nach fünf Tagen nach der Einreise erfolgen. Die betroffenen Personen sind verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren und auf ihre Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne hinzuweisen. Die Kontaktaufnahme soll dabei vorrangig durch die Digitale Einreiseanmeldung erfolgen.

Weitere Informationen zur Einreisequarantäneverordnung finden Sie hier.



09.01.2021 Änderung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - Stand: 08.01.2021

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis 31.01.2021 verlängert und einzelne inhaltliche Änderungen vorgenommen.

Handwerksbetriebe betrifft insbesondere die Erlaubnis von Abholservice. Auf unserer Internetseite Corona Informationen für Betriebe erfahren Sie mehr zum Thema Click&Collect.

Fotografen müssen die Reduzierung der Anzahl von Personen, die sich treffen dürfen, beachten.

Hingegen gilt die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km in Hotspot-Landkreisen nicht für beruflich veranlasste Fahrten.



06.01.2021 Bayerisches Kabinett beschließt Verlängerung des harten Lockdowns bis 31. Januar 2021

Das Bayerische Kabinett hat am 06.01.2021 beschlossen, den harten Lockdown bis zum 31.01.2021 zu verlängern.

In Zukunft sollen aber Abholkonzepte für online oder telefonisch bestellte Ware ermöglicht werden (nähere Einzelheiten dazu wissen wir erst, wenn dies in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung konkret geregelt ist).

Zusätzlich werden in Hotspot-Landkreisen (7-Tages-Inzidenz über 200) weitere lokale Maßnahmen ergriffen. In den betroffenen Landkreisen soll der Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort (ab Gemeindegrenze) im Freizeitbereich beschränkt werden. Die Bewegungseinschränkungen werden nicht für beruflich veranlasste Fahrten gelten.

Die Beschlüsse des Kabinetts müssen in den nächsten Tagen in der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung umgesetzt werden. Die derzeit geltende 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung läuft noch bis 10.01.2021.



05.01.2021 Verlängerung des harten Lockdowns bis 31. Januar 2021

Die Ministerpräsidenten haben zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den harten Lockdown ohne wesentliche Änderungenbis zum 31.01.2021 zu verlängern. Zusätzlich werden die Bundesländer in Hotspot-Landkreisen (7-Tages-Inzidenz über 200) weitere lokale Maßnahmen ergreifen.

Die Beschlüsse der Ministerpräsidenten sind aber nicht verbindlich. Jedes Bundesland muss für sich entscheiden, welche konkreten Regelungen es trifft. Dies bedeutet, dass die Regelungen für Bayern erst in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verbindlich getroffen werden. Die derzeit geltende 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt noch bis 10.01.2021.

 

22.12.2020 Aussetzung der Insolvenzantragspflicht soll verlängert werden

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum SanInsFoG haben die Regierungsfraktionen die Verlängerung der Aussetzung der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags eingebracht. Die bis zum 31.01.2021 verlängerte Aussetzung der Antragspflicht gilt für juristische Personen, die im Zeitraum vom 01.11.2020 bis zum 31.12.2020 staatliche Hilfeleistungen zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie beantragt haben und deren Antrag nicht offensichtlich unbegründet war.



13.12.2020 Hilfe für von den erweiterten Schließungen betroffene Unternehmen (verbesserte Überbrückungshilfe III)

Für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13.12.2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III angepasst und nochmals verbessert.

Informationen zur Überbrückungshilfe III (Stand: 14.12.2020)



11.12.2020 Klarsichtsmasken sind nicht als Mund-Nasen-Bedeckung geeignet!

In der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird keine bestimmte Beschaffenheit (Material, Stoffdichte, Größe, Form und Tragweise) der Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben. Allerdings muss sie einen Schutz vor (virenbelasteten) Tröpfchen und Aerosolen bieten. Dies wird von Klarsichtmasken, die nur aus Kunststoff bestehen und die nicht an den Rändern auf der Haut der Gesichtskontur aufliegen sowie nicht über filtrierende Einrichtungen verfügen, nicht erfüllt. Demnach sind derartige Klarsichtmasken analog zu Visieren zu bewerten, d. h. sie sind nicht als Mund-Nasen-Bedeckung geeignet. Informationen hierzu erhalten Sie auf der Homepage der Bayerischen Staatsregierung unter Fragen zur Mund-Nasen-Bedeckung.



02.12.2020 Die Einreisequarantäneverordnung wurde bis einschließlich 5.01.2021 verlängert

Quarantänepflicht für Ein- und Rückreisende

Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Den Personen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Eine Verkürzung der Quarantänedauer kann durch einen negativen Coronatest frühestens nach fünf Tagen nach der Einreise erfolgen. Die betroffenen Personen sind verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu kontaktieren  und auf ihre Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne hinzuweisen. Die Kontaktaufnahme soll dabei vorrangig durch die Digitale Einreiseanmeldung erfolgen.

Weitere Informationen zur Einreisequarantäneverordnung finden Sie hier.



Zusammenstellung der Informationen aus dem Newsticker vom Dezember 2020

Newsticker Archiv Dezember 2020



Zusammenstellung der Informationen aus dem Newsticker vom 01.09.2020 bis einschließlich 30.11.2020

Newsticker vom 01.09.2020 bis einschließlich 30.11.2020



Zusammenstellung der Informationen aus dem Newsticker vom 18.03.2020 bis einschließlich 31.08.2020

Newsticker vom 18.03.2020 bis einschließlich 31.08.2020